Es bleibt anders - Psychoanalyse im gesellschaftlichen Spannungsfeld

DPV-HERBSTTAGUNG 2018

Bad Homburg, 21. - 24. November

Am Mittwoch, den 21.11. sind wie gewohnt die Gremiensitzungen.

Psychoanalysis and the External World: A contribution to understanding the use of racist mechanisms

Psychoanalytic theory focuses on development within the family, and its models usually shed light on the struggles we encounter more generally in the outside world. However, beginning with Frantz Fanon’s observations, it has become clear that our theories do not account adequately for the experience of disempowered out-groups, such as immigrants, against whom racist mechanisms are readily deployed.

In this presentation I shall describe the model of internal racism, which is a clinically based account of the othering mechanisms employed in relation to the out-group. These mechanisms are structurally different to the othering processes involved in the self-other relationship and in the Oedipal configuration. I argue that our relationship with the out-group is embedded in a paranoid, us-them, defensive structure that produces fantasies about the out-group that are passed off as fact. This, in turn, justifies how they are to be treated. These constructions can then be imposed on the out-group member with the full force of projective identification. This can be difficult to bear, which I will illustrate using as an example the retirement from international football of Mesut Özil.

I suggest the internal racist structure is a universal feature of the mind, and will consider how this conceptualisation may help us to understand why it is so difficult to engage constructively and effectively with the intolerance displayed towards immigrants and minority group members, when we too can become easily drawn in and end up in a polarised us-them mindset.

Übersetzung von A. Vaihinger:

Im Fokus der psychoanalytischen Theorie steht die Entwicklung innerhalb der Familie, ihre Modelle erhellen in der Regel, mit welchen Auseinandersetzungen wir es im Allgemeinen in der Außenwelt zu tun haben. Wie spätestens seit Frantz Fanons (1952) Beobachtungen klar geworden ist, reichen unsere Theorien allerdings nicht aus, um zu verstehen, welche Erfahrungen machtlose Fremdgruppen (‚out-groups‘), wie beispielsweise Immigranten, häufig machen, wenn sie rassistischen Mechanismen ausgesetzt sind.

In diesem Vortrag möchte ich, ausgehend von klinischen Erfahrungen, das Modell des inneren Rassismus beschreiben, mit dem die fremdmachenden (‚othering‘) Mechanismen aufgezeigt werden, die gegenüber einer Fremdgruppe angewandt werden. Diese Mechanismen unterscheiden sich strukturell von den Prozessen des Fremdmachens, die an der Beziehung zwischen Selbst und Anderem und an der ödipalen Konfiguration beteiligt sind. Nach meiner Auffassung ist unsere Beziehung zur Fremdgruppe in eine paranoide – ‚Wir und Sie‘ – Abwehrstruktur eingebettet, die Phantasien über die Fremdgruppe entstehen lässt, die als Fakten weitergegeben werden, die wiederum zur Rechtfertigung für den Umgang mit dieser Gruppe dienen. Diese Konstruktionen können dann mit der ganzen Macht projektiver Identifizierungen jedem aus der Fremdgruppe auferlegt werden. Das kann schwer auszuhalten sein, wie ich am Beispiel von Mesut Özils Rückzug aus dem internationalen Fußball zeigen möchte.

Ich halte eine innere rassistische Struktur für ein universelles psychisches Merkmal und möchte darlegen, wie diese Konzeptualisierung uns zu verstehen helfen könnte, warum es so schwierig ist, sich konstruktiv und effektiv der Intoleranz entgegenzustellen, die Immigranten und Minderheiten entgegengebracht wird, wenn auch wir selbst so leicht in ein polarisierendes Wir-Sie-Denkmuster hineingezogen werden und darin steckenbleiben können.

 

 

Schweigen zwischen Schuld und Trauma

Der Vortrag handelt von dem Schweigen, das einer Tat oder einem Trauma folgt, von seinen Gründen und den Auswirkungen auf die Nachkommen der ursprünglich Betroffenen. Anhand der analytischen Behandlung des Enkels eines vermeintlichen Täters aus dem zweiten Weltkrieg und der analytischen Behandlung der erwachsenen Tochter eines Kriegsflüchtlings zeigt die Vortragende ihren analytischen Weg von den Symptomen und der Übertragung-Gegenübertragungsdynamik hin zu den hintergründigen Entwicklungsstörungen, die das Schweigen als Ausdruck einer vermiedenen Auseinandersetzung mit Schuldgefühlen zur Folge hat.

Bleibende Veränderungen versus sich auflösende Stabilität

Ausgehend von der Beobachtung zunehmend autoritärer Tendenzen in vielen Ländern Europas, widmet sich dieses Paper der Suche nach Ursachen, ihrer Analyse und dem möglichen Beitrag der Psychoanalyse bei der Erarbeitung von Lösungen. Die sich auflösende gesellschaftliche Stabilität führt insbesondere in den westeuropäischen Staaten zu Ängsten und Unsicherheit. Anhand eines Fallbeispiels wird gezeigt, wie sich Ängste auf das Individuum auswirken und wie ihnen in der psychoanalytischen Arbeit begegnet werden kann.

Für die ehemals kommunistischen Staaten Europas wiederum präsentiert das Paper die Ergebnisse einer empirischen Studie, die einen möglichen Einfluss totalitärer Regime auf die Persönlichkeitsstruktur untersucht. Anhand des Fallbeispiels und der empirischen Studie wird der Frage nach der Übertragbarkeit der Erkenntnisse vom Individuum auf gesellschaftliche Phänomene nachgegangen. Abschließend wird die Rolle der Psychoanalyse im öffentlichen Diskurs zu autoritären Entwicklungen thematisiert.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Gäste,

mit dem Titel der diesjährigen Herbsttagung: Es bleibt anders – Psychoanalyse im gesellschaftlichen Spannungsfeld, möchten wir die aktuellen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen sowie die damit einhergehenden Spannungen und Ängste aufgreifen. Diese sind durch globale wirtschaftliche, finanzpolitische und klimatische Veränderungen, durch kriegerische Auseinandersetzungen, extremistischen Terror und die sich daraus ergebenden Flüchtlingsströme geprägt. Nicht weniger beeinflussen uns heute die komplexen Veränderungen durch eine digitale und mediale Welt. Diese Entwicklungen reichen weit in unsere private und  berufliche Welt hinein. Als Psychoanalytiker müssen wir uns diesen Fragen stellen und nach Antworten im Umgang mit diesen Herausforderungen suchen.

Trotz vieler Spannungen hatte Europa in den letzten Jahrzehnten zu einem multikulturellen Miteinander gefunden, das in vielen Bereichen von Toleranz und gegenseitigem Respekt geprägt war. Diese Toleranz ist erneut bedroht.  Extremistische Gewalt durch Gruppen, die entschlossen zu sein scheinen, ihren Konflikt mit den westlichen Mächten nach Europa zu tragen, ist eine Gefahr ge-worden. Andauernde Spannungen werden auch durch die anhaltenden Flücht-lingsströme nach Europa hervorgerufen. Menschen fliehen vor Krieg und Terror, instabilen politischen Verhältnissen, Verfolgung oder Armut und müssen sich oft auch während ihrer Flucht einer entwürdigenden und lebensgefährlichen Situation aussetzen.

Die drängende Aufgabe, viele Neuankömmlinge integrieren zu müssen, weckt bei vielen Menschen archaische Ängste. Polarisierendes Denken, aber auch die Vorgaben politischer Korrektheit können zu einer Atmosphäre beitragen, in der es immer schwerer wird, gedanklich und im Handeln kreativ zu bleiben.

Die deutsche und internationale Psychoanalyse wird davon unmittelbar mit berührt und wir können unser Wissen über unbewusste Prozesse und über die Funktionen radikalen und fundamentalistischen Denkens in den öffentlichen Diskurs mit einbringen.

In den Hauptvorträgern werden Fakhry Davids aus London, Kitty Schmidt aus Wien und Valérie Bouville aus Bonn sich mit diesen drängenden und bedrängenden Fragen auseinandersetzen und wir werden Gelegenheit haben mit ihnen vertieft zu diskutieren.

Gleichzeitig werden wir uns auch mit den aktuellen berufspolitischen Fragen innerhalb unserer Gesellschaft befassen: Was bedeutet die anstehende Novellierung des Psychotherapeutengesetzes für die Zukunft unserer Institute und die psychoanalytische Ausbildung in der DPV? Welche Folgen hat der Beschluss der IPA zur Veränderung des Eitingon-Modells für unsere psychoanalytische Ausbildung in der DPV? Der Geschäftsführende Vorstand der DPV hat dazu vier Sonderveranstaltungen organisiert, zu denen wir Sie herzlich einladen möchten.

Wir freuen uns, dass es uns mit den weiteren Foren und AGs zum Tagungsthema gelungen ist, ein vielfältiges und interessantes Programm zusammenzustellen und wir hoffen, dass Sie sich davon angesprochen fühlen. 

Maria Johne

Vorsitzende der DPV

Gerd Schmithüsen

Leiter des zAA

Ort:

Zum Alten Schlachthof
Urseler Straße 22
61348 Bad Homburg

10.00 – 12.30 Uhr

Sitzung des Geschäftsführenden Vorstands

13.00 – 16.00 Uhr

Sitzung des Zentralen Ausbildungsausschusses

16.30 – 20.00 Uhr

Sitzung des Gesamtvorstands

Ort:

Maritim-Hotel
Ludwigstraße 3
61348 Bad Homburg

13.00 – 16.00 Uhr

Treffen der Institutsleiter

20.15 – 22.00 Uhr

SONDERVERANSTALTUNG ZUR ZUKUNFT DER AUSBILDUNG IN DER DPV

Diskussion in Kleingruppen mit:

  • Heribert Blaß, Düsseldorf
  • Elfriede Löchel, Bremen
  • Thomas Pollak, Frankfurt/M.

20.00 Uhr

Geselliges Beisammensein der Postgraduierten im
Café Klatsch,
Louisenstraße 107
61348 Bad Homburg.
www.mein-klatsch.de

Ort:

Maritim-Hotel
Ludwigstraße 3
61348 Bad Homburg

09.00 – 10.30 Uhr

Sitzung des Programm- und Organisationskomitees

09.00 – 10.30 Uhr

Aufnahmevorträge

10.30 – 11.00 Uhr

Kaffeepause

11.00 – 12.30 Uhr

Aufnahmevorträge

10.00 – 14.00 Uhr

Ausschuss für Gesundheits- und Berufspolitik

Moderation: Daniel Weimar, Mannheim

20.15 – 21.45 Uhr

Treffen des Vorstandes und des Kuratoriums der DPV-Stiftung

Moderation: Georg Bruns, Bremen

11.00 – 12.30 Uhr

Treffen des Geschäftsführenden Vorstands mit Ethikrat und Ethikkommission

Moderation: Maria Johne, Leipzig

11.00 – 14.00 Uhr

Ausschuss Öffentlichkeit und interdisziplinärer Dialog

Moderation: Soenke Behnsen, Wuppertal

12.30 Uhr

Treffen des Geschäftsführenden Vorstands

12.30 – 14.15 Uhr

Mittagspause

12.45 – 14.15 Uhr

Sitzung des Zentralen Ausbildungsausschusses

14.15 – 16.00 Uhr

Mitgliederversammlung

16:00 - 16.30 Uhr

Kaffeepause

16.30 – 19.00 Uhr

Fortsetzung der Mitgliederversammlung

19.00 – 20.00 Uhr

Imbiss

20.15– 21.30 Uhr

SONDERVERANSTALTUNG ZUR ZUKUNFT DER AUSBILDUNG IN DER DPV

Plenumssitzung für DPV-Mitglieder und Kandidaten der DPV

Moderation: Michael Gingelmaier, Heidelberg

Anschließend

Empfang

09:00 - 09.30 Uhr

Eröffnung der Tagung

  • Maria Johne, Leipzig,
    Vorsitzende der DPV

Vortrag

09.30 – 11.00 Uhr

Psychoanalysis and the External World: A contribution to understanding the use of racist mechanisms

  • Fakhry Davids, London

Moderation: Gebhard Allert, Ulm 

11.00 – 11.30 Uhr

Kaffeepause

Vortrag

11.30 – 13.00 Uhr

Bleibende Veränderung versus sich auflösende Stabilität

  • Kitty Schmidt, Wien

Moderation: Christoph E. Walker, Ammerbuch

13.00 – 15.00 Uhr

Mittagspause

13.15 – 14. 45 Uhr

Treffen der berufspolitisch für die DPV in der DGPT aktiven Ärzte und Psychologen
(DGPT-Landesverbände, Beirat der DGPT, Kammern, Kassenärztlichen Vereinigungen)

Moderation: Daniel Weimer, Mannheim

13.15 – 14. 45 Uhr

Arbeitskreis Kinder- und Jugendlichenpsychoanalyse

Moderation: Angelika Staehle, Darmstadt

13.15 – 14. 45 Uhr

AG Neue Medien, Website, Psychoanalytic Online Community

Moderation: Reinhard Herold, Tübingen

13.15 – 14. 45 Uhr

Erweiterte Hochschul- und Forschungskommission

Moderation: Marianne Leuzinger-Bohleber, Frankfurt/M.

13.15 – 14. 45 Uhr

Osteuropa-Kommission

Moderation: Christa Hack, Mainz

13.15 – 14. 45 Uhr

AK Ethnopsychoanalyse

Moderation:
Mahrokh Charlier, Frankfurt/M.
Ismail Karacaoglan, Köln

13.15 – 14. 45 Uhr

Treffen der Ambulanzleiter/innen

13.15 – 14. 45 Uhr

Mitgliederversammlung des Archivs zur Geschichte der Psychoanalyse e. V.

Moderation: Ludger M. Hermanns, Berlin

13.15 – 14. 45 Uhr

Treffen mit Postgraduierten

Erfahrungsaustausch – „Nach dem Kolloquium“

In erster Linie sind Kolleginnen und Kollegen eingeladen, die in der Zeit von Frühjahr 2016 bis Frühjahr 2018 das Kolloquium absolviert haben.
Alle anderen sind natürlich ebenso herzlich willkommen.

Moderation:
Gerd Schmithüsen, Köln
Burkhard Brosig, Gießen

Forum I

15.00 – 18.00 Uhr

Koreferate und Diskussion zu den  Hauptvorträgen von
Fakhry Davids und Kitty Schmidt

  • Ingo Focke, Stuttgart
  • Marianne Leuzinger-Bohleber, Frankfurt/M.

Moderation: Christoph E. Walker, Ammerbuch

Forum II

15.00 – 18.00 Uhr
Vorherige verbindliche Anmeldung notwendig, da Gruppe auf 15 Teilnehmer begrenzt ist

Kinderanalytisches Forum

Wodurch erwacht Schneewittchen?
Triangulierung, freien Assoziation und Nachträglichkeit in der Analyse einer Adoleszentin

  • Gisela Schleske, Freiburg

Beitrag zu einer psychoanalytischen Konzeption der Adoleszenz

  • Thomas Aichhorn, Wien

Moderation: Anna Gätjen-Rund, Berlin

Forum III

15.00 – 18.00 Uhr

Ständiges Forum zu Fragen der Ethik

"Ich habe gehört...." Zwischen Anspruch und Wirklichkeit des analytischen Ideals im kollegialen Kontext. 

Invisible Loyalties - Hintergrundeinwirkungen in der Lehranalyse

  • Georg J. Bruns, Bremen

Hören und Sprechen als Kandidatin – ein Seiltanz?

  • Andju Sara Labuhn, Frankfurt/M.
  • Sarah Römisch, Frankfurt/M.

Moderation:
Sabine Lorenz, Köln
Torsten Siol, Bremen

Forum IV

14.45 – 18.15 Uhr

Psychoanalyse und Film

"Hitlers Hollywood - Das deutsche Kino im Zeitalter der Propaganda. 1933-1945"
Dokumentarfilm von Rüdiger Suchsland
Diskussion nach dem Film mit dem Regisseur

  • Rüdiger Suchsland, Berlin
  • Joachim F. Danckwardt, Tübingen
  • Angelika Zitzelsberger-Schlez, Heidelberg

unter Einbeziehung des Plenums.

Der zweite Dokumentarfilm des Regisseurs R. Suchsland nach „Von Caligari zu Hitler“ beschäftigt sich mit dem Filmschaffen in der Zeit des Nationalsozialismus. Dieses entstand unter totaler Kontrolle des Propagandaministers Goebbels. Suchsland beschreibt reine Propagandafilme, propagandistisch gefärbte Filme, aber auch Unterhaltungsfilme, Romanzen,  Melodramen. Er sucht in ihnen nach Anzeichen der Befindlichkeit der Deutschen, entsprechend der These von Siegfried Kracauer (1889-1966), für den Kino ein Seismograph der Gesellschaft ist. Suchsland fragt: „Was weiß das Kino, was wir nicht wissen?“  

Einführung und Moderation:
Angelika Zitzelsberger-Schlez, Heidelberg

Forum V

15.00 – 18.00 Uhr

Teilnahme nur für Mitglieder und Kandidaten Psychoanalytischer Gesellschaften

Die psychoanalytische Arbeit von Stunde zu Stunde

Über die Angst, zu deuten: Aus der Analyse eines 40jährigen Mannes. 

  • Katja Westlund-Morgenstern, Hamburg

Moderation:
Elfriede Löchel, Bremen
Detlef W. Schäfer, Oldenburg

Forum VI

15.00 – 18.00 Uhr

Junge Mitglieder in der DPV stellen sich mit Vorträgen zum Tagungsthema vor:

Deutungshoheiten:

Theoretische Konzepte – Mach- oder Machtinstrument?

  • Marc Dannhäuser, Wetter

Psychoanalytische Überlegungen zu Roberto Bolaños Erzählkunst

  • Oliver Krauß, Leipzig

Moderation: Maria Johne, Leipzig

Forum VII

15.00 – 18.00 Uhr

Osteuropa Forum
Psychoanalyse in Russland.
Geschichte und Gegenwart

Begrüßung:
Ewa Kobylinska-Dehe, Frankfurt/M.

Einführung:
Zur Geschichte der Psychoanalyse in Russland

  • Alexander Uskov, Moskau

Vortrag I
Politik auf der Couch und die innere Emigration des Analytikers

  • Svetlana Abramova, Krasnodar

Vortrag II
Psychoanalyse in der kranken Gesellschaft

  • Alexander Uskov, Moskau

Moderation:
Ewa Kobylinska-Dehe, Frankfurt/M.
Ilia Borovikov, Köln

Forum VIII

15.00 – 18.00 Uhr

SONDERVERANSTALTUNG ZUR ZUKUNFT  DER AUSBILDUNG IN DER DPV

Zur Geschichte und inneren Logik des Eitingon Modells

  • Werner Bohleber, Frankfurt/M.
  • Gerhard Schneider, Mannheim

Moderation: Ralf Zwiebel, Grebenstein

Forum IX

15.00 – 18.00 Uhr

Digitale Medien und Psychoanalyse

Einführung in die Stellungnahme der DPV zu digitalen Medien

  • Gebhard Allert, Ulm

Das Medium Internet in einer neuen kulturellen Situation

  • Jürgen Hardt, Wetzlar

Fortschreitung der Digitalisierung in Psychoanalyse und Psychotherapie

  • Rupert Martin, Köln

Zur Diskussion digitaler Medien im internationalen Feld der Psychoanalyse

  • Martin Teising, Bad Hersfeld

Moderation: Gebhard Allert, Ulm

Forum X

15.00 – 17.00 Uhr

Lesung mit der Schriftstellerin Verena Boos aus ihrem Buch: „Blutorangen“

  • Verena Boos, Rottweil

Moderation: Adelheid Höche, Gießen

weitere Infos: https://verena-boos.de/expertise/memory-studies-memoria-historica/

Forum XI

15.00 – 18.00 Uhr
Treffpunkt: Europafoyer
(vor dem Salon Lenné)

Forum zur Forschung  im Sigmund-Freud Institut

Projektdarstellungen durch Mitarbeiter/innen des SFI anhand von Postern

Moderation: Panja Schweder, Frankfurt/M.

15.00 – 17.00 Uhr

Kaffeepause nach Absprache in den Foren

18.10 – 19.10 Uhr

COWAP Committee on Women and Psychoanalysis 

Moderation: Ingrid Moeslein-Teising, Bad Hersfeld

18.15 – 19.45 Uhr
Teilnahme nur für Mitglieder und Kandidaten der DPV

Forum zur Beauftragung mit Lehranalysen in der DPV

Die Angst vor dem Zusammenbruch in der Gegenübertragung

  • Leopold Morbitzer

Moderation: Andrea Schlanstein, Berlin

Voraussetzung für eine Teilnahme am Forum ist die vorherige Anmeldung und die Bestellung des Textes über das Tagungssekretariat tagungsbuero(at)dpv-psa.info

18.15 – 19.00 Uhr

Treffen der in der DPV aktiven KBV Gutachter
mit dem Geschäftsführenden Vorstand

18.15 – 19.45 Uhr

Gruppenanalytische Großgruppe

Hier bietet sich die Möglichkeit, unsere Erlebnisse und Erfahrungen während der Tagung gemeinsam zu untersuchen, zu vertiefen und weiter zu entwickeln. Es sind alle Teilnehmer der Tagung zur Großgruppe eingeladen.Die Teilnahme bedarf keiner vorherigen Anmeldung.

  • Heribert Knott, Stuttgart
  • Jörg von Hacht, Hamburg

20.00 Uhr

EMPFANG

20.15 Uhr

FESTABEND in zwei Räumen mit Begegnungen, Gesprächen und Tanz

Wir veranstalten den Festabend wieder in zwei Räumen, um Ihnen Gelegenheit zum Unterhalten und/oder ausgiebigen Tanzen zu geben.

Wir würden uns freuen, wenn Sie wieder mit uns gemeinsam den Festabend genießen.

Maritim-Hotel Bad Homburg
DJ – Musik nach Wunsch

Vortrag

09.00 – 10.15 Uhr

Schweigen zwischen Schuld und Trauma

  • Valérie Bouville, Bonn

Moderation: Werner Bohleber, Frankfurt/M.

10.15 – 10.45 Uhr

Kaffeepause

Parallele Foren und Arbeitsgruppen

Forum XII

10.45 – 12.45 Uhr

Koreferat zum Hauptvortrag von Valérie Bouville

  • Torsten Siol, Bremen

Moderation: Thomas Hartung, Düsseldorf

Forum XIII

10.45 – 12.45 Uhr

Forum des Jahrbuchs der Psychoanalyse

Identität einer Zeitschrift im Wandel der Zeit – Neue Identitäten

Einführung – Zukunft braucht Herkunft

  • Bernd Nissen, Berlin

Über Nachträglichkeit

  • Friedrich-Wilhelm Eickhoff, Tübingen

Wer nicht verwickelt wird, spielt keine Rolle

  • Helmut Hinz, Tübingen

Beginn von Identität – frühes Erleben in der psychoanalytischen Säuglingsbeobachtung

  • Uta Zeitzschel, Hamburg

Transsexualität: Identität im Wandel

  • Sabine Warneke, Münster

Moderation:
Bernd Nissen, Berlin
Uta Zeitzschel, Hamburg

Forum XIV

10.45 – 12.45 Uhr

Neue Familien und ihre Kinder

Familiengründung durch Reproduktionstechnologie. Ethische Fragen, elterliche Verantwortung und kindliche Entwicklung

  • Tobias Fischer, Rostock
  • Sven Riesel (Stellv. Vorsitzender Verein Spenderkinder), Dresden

Moderation: Rita Marx, Berlin

Forum XV

10.45 – 12.45 Uhr

Ausbildungsforum – Psychoanalytische Säuglingsbeobachtung als wünschenswertes Element unserer Ausbildung

Eine Baby- und Kleinkindbeobachtung:
"Du bist doch meine Mama, oder?"

  • Sabine Castringius, Berlin

Anmerkungen aus der Sicht einer erfahrenen Leiterin von begleitenden Seminaren zur Säuglingsbeobachtung

  • Antje Netzer-Stein, London

Moderation: Gerd Schmithüsen, Köln

Forum XVI

10.45 – 12.45 Uhr

Forschungsforum

Psychoanalyse und Neurowissenschaften: Zwischen Mythos und Miracle

  • Tamara Fischmann, Frankfurt/M.
  • Marianne Leuzinger-Bohleber Frankfurt/M.

Kumulativ promovieren im Fach Psychoanalyse: Neue Chancen, neue Klippen?
Ein Gespräch mit verschiedenen Generationen promovierender und promovierter PsychoanalytikerInnen

Moderation:
Marianne Leuzinger-Bohleber, Frankfurt/M.

Forum XVII

10.45 – 12.45 Uhr
Preisverleihung

Stiftung der DPV

Verleihung des Förderpreises 2018

Vorstellung der Preisträger und ihrer prämiierten Arbeiten. Der Auswahlprozess ist bei Drucklegung des Programms noch nicht abgeschlossen. Die Preisträger und ihre Arbeiten werden den Mitgliedern der DPV vor der Tagung im Internet (www.stiftung.dpv-psa.de) und in einem Rundschreiben bekannt gegeben.

Moderation: Georg Bruns, Bremen

AG 1

10.45 – 12.45 Uhr

SONDERVERANSTALTUNG ZUR ZUKUNFT DER AUSBILDUNG IN DER DPV

Klinisches Seminar zum Eitingon-Modell

  • Andrea Schlanstein, Berlin
  • Bernd Pütz, Frankfurt/M.

Moderation: Johannes Picht, Schliengen

AG 2

10.45 – 12.45 Uhr

Intervisionsgruppe für Postgraduierte

Wir wollen im Rahmen der DPV-Tagung fortlaufend für KollegInnen, die in den letzten Jahren ihr Kolloquium absolviert haben, Raum für den Austausch über Fälle und zukunftsweisende Visionen bieten, die sich aus unserer (klinischen) Arbeit ergeben. Es ist eine offene Gruppe ohne Teilnehmerbegrenzung. Um Vor-anmeldung sowie um Mitteilung, wenn Sie einen Fall vorstellen möchten, wird unter Silke.Pless(at)web.de & Claudia.Oberbracht(at)t-online.de gebeten.

Moderation: 
Claudia Oberbracht, Frankfurt/M.
Silke Pless, Frankfurt/M.

12.45 – 13.45 Uhr

Mittagspause

12.45 – 13.45 Uhr

Sitzung Ausschuss für Fortbildung und Nachwuchsförderung

Moderation: Dorothee Stoupel, Berlin

12.45 – 13.45 Uhr

Arbeitskreis zu den China-Aktivitäten von DPV-Mitgliedern

Moderation: Alf Gerlach, Saarbrücken

12.45 – 13.45 Uhr

Vorstandskommission Psychoanalytische Sozial- und Kulturtheorie mit den Beauftragten der Institute

Moderation:
Isolde Böhme, Köln

AG 3

13.45 – 15.15 Uhr

Forum der Ausschüsse für Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsförderung und Fortbildung

Vom Unbehagen zur Verfallsdiagnose. Psychoanalyse und Kultur

  • Christine Kirchhoff, Berlin

Moderation: Dorothee Stoupel, Berlin

AG 4

13.45 – 15.15 Uhr

Arbeitskreis zum Thema Geflüchtete

Glück oder Fluch?
Einige Gedanken zu Migration und Flucht

  • Aglaia Karatza-Meents, Köln

Vorstellung des Films “The Village" über das Michaelisdorf by Rose Palmer et.al.

  • Marianne Leuzinger-Bohleber, Frankfurt/ M.

Moderation: 
Gertraud Schlesinger-Kipp, Kassel
Hans-Jürgen Wirth, Gießen

AG 5

13.45 – 15.15 Uhr

Die Rolle der Stimme im psychoanalytischen Prozess

  • Delaram Habibi-Kohlen, Bergisch Gladbach

Moderation: Jörg Michael Scharff, Kronberg                   

AG 6

13.45 – 15.15 Uhr

Zuneigung ohne Ambivalenz - Zur Bedeutung des Hundes in der psychoanalytischen Therapie

  • Konstanze Zinnecker-Mallmann, Frankfurt/M.

Moderation: Ingeborg Goebel-Ahnert, Frankfurt/M.

AG 7

13.45 – 15.15 Uhr

COWAP Committee on Women and Psychoanalysis

Psychoanalyse und Gesellschaft: Frau und Psychoanalyse in China, Indien und Georgien

  • Andreas Bilger, Ulm
  • Doris Fischer, Kassel
  • Annette Rockenbach, Mainz

Moderation:
Ingrid Moeslein-Teising, Bad Hersfeld

AG 8

13.45 – 15.15 Uhr

Analytisches Arbeiten in der Richtlinienpsychotherapie
„Vorbereitung des Behandlungsendes".

Fortsetzung des Gesprächs mit Brigitta Rüth-Behr, Jörg von Hacht und Michael Dieckmann als gutachterlich tätige DPV-Mitglieder

  • Michael Dieckmann, Bonn
  • Jörg von Hacht, Hamburg
  • Brigitta Rüth-Behr, Hamburg

Moderation: Burkhard Brosig, Gießen

AG 9

13.45 – 15.15 Uhr

Schreiben eines Textes für das International Journal of Psychoanalysis

Interessenten können einen eigenen Text vorstellen, auch im Entwurf

  • Uta Karacaoglan, Köln
  • Georg Bruns, Bremen

Moderation: Georg Bruns, Bremen

15.30 – 16.30 Uhr

Ausklang der Tagung Tagungsbegleiter teilen ihre Eindrücke mit Diskussion im Plenum

16.30 – 17.00 Uhr

Empfang - Ausklang

ENDE DER TAGUNG

Mittwoch, 21. November 2018

KANDIDATENPROGRAMM

Ort:

Maritim-Hotel
Ludwigstraße 3
61348 Bad Homburg

16.00 – 17.30 Uhr

Supervisionsgruppe 1

  • Elisabeth Imhorst, Köln

Supervisionsgruppe 2

  • Claudia Thußbas, Berlin

17.30 – 18.00 Uhr

Kaffeepause

18.00 – 19.30 Uhr

Workshop

Wie komme ich zu einer Deutung?

  • Ralf Zwiebel, Grebenstein

SOZIAL-UND KULTURTHEORIE

Ort:

Parkhotel Bad Homburg
Kaiser-Friedrich-Promenade 53 – 55
61348 Bad Homburg v.d. Höhe 

16.00 – 17.30 Uhr

Zum szenischen Verstehen

  • Karin Nitzschmann, Bremen

17.30 – 18.00 Uhr

Kaffeepause

18.00 – 19.30 Uhr

Zur Positionierung der analytischen Sozial- und Kulturtheorie in der Psychoanalyse

  • Dietmut Niedecken, Hamburg

20.00 Uhr

Geselliges Beisammensein der KandidatInnen im:

Pane e Vino
Luisenstraße 42
61348 Bad Homburg

Donnerstag, 23. November 2017

Ort:

Maritim-Hotel
Ludwigstraße 3
61348 Bad Homburg

14.30 – 18.00 Uhr

Kandidatenversammlung

Freitag, 23. November 2018

Ort:

Maritim-Hotel
Ludwigstraße 3
61348 Bad Homburg

8.30 Uhr
Treffpunkt: Tagungsbüro / Anmeldung

Begrüßungstreffen für Studierende

  • Anja Kidess, Stuttgart

Samstag, 24. November 2018

AG 12
13.45 15.15 Uhr

Forum für Studierende

Nachlese der Tagung

Moderation: Esther Horn, Stuttgart

Das Studentenprogramm auf der DPV-Herbsttagung soll den Studierenden die Möglichkeit bieten, PsychoanalytikerInnen in Vorträgen und Diskussionen zu erleben. Alle Studierende, die Einblick in unser Denken und Arbeiten gewinnen wollen, können verschiedene Themenbereiche kennenlernen und die Bedeutung des lebendigen kollegialen Austauschs für das spätere Berufsleben erfahren. Dies ist bei der Wahl der Ausbildung sowie eines Ausbildungsinstitutes von großer Bedeutung.

Vor der Tagungseröffnung findet ein kurzes Begrüßungstreffen mit einer Analytikerin statt, bei dem die Studierenden mit uns und auch miteinander in Kontakt treten können. Auf der Tagung bieten wir ein Forum für Studierende an. In diesem Forum können sich die Studie-renden über ihre Eindrücke austauschen und Fragen bezüglich der Ausbildung stellen.

Die Tagungs-Gebühr ist reduziert und schließt das wissenschaftliche Programm sowie den Begrüßungs- und Abschlussempfang ein.

Dipl. Psych. Abramova Svetlana Krasnodar Südrussland svigabramovy@gmail.com
Soz.-Päd. Aichhorn Thomas Wien Österreich thomas.aichhorn@chello.at
Dr. med. Allert Gebhard Ulm Deutschland outgoing@dpv-psa.de
Dr. med. Bilger Andreas Ulm Deutschland andreas.bilger@uni-ulm.de
Dr. med. Blaß Heribert Düsseldorf Deutschland heribertblass@arcor.de
Dr. phil. Bohleber Werner Frankfurt/M. Deutschland wbohleber@gmx.de
Dr. Boos Verena Rottweil Deutschland verena.boos@posteo.de
Dr. med. Bouville Valérie Bonn Deutschland incoming@dpv-psa.de
Prof. Dr. med. Bruns Georg Bremen Deutschland gj.bruns@t-online.de
Dipl.-Psych. Castringius Sabine Berlin Deutschland SabCastringius@web.de
Dr. med. Danckwardt Joachim Tübingen Deutschland jfdanckwardt@t-online.de
Arzt Dannhäuser Marc Wetter Deutschland praxis@marc-dannhaeuser.de
Psychoanalytic Psychotherapist Davids Fakhry London United Kingdom fakhrydavids@gmail.com
Dr. med. Dieckmann Michael Bonn Deutschland md.prax@dieckmann-bonn.de
Dr. phil. Dipl.-Psych. Dreher Anna Ursula Frankfurt/M. Deutschland dreher@t-online.de
Dr. med. Eickhoff Friedich-Wilhelm Tübingen Deutschland fweickhoff@t-online.de
Dr. rer. med. M.A. Fischer Tobias Rostock Deutschland postfach.tobias.fischer@gmail.com
Dr. Dipl.-Psych. Fischmann Tamara Frankfurt/M. Deutschland tamara.fischmann@dpv-mail.de
Dipl.-Psych. Habibi-Kohlen Delaram Bergisch Gladbach Deutschland d.habibi-kohlen@netcologne.de
Dipl.-Psych. Hardt Jürgen Wetzlar Deutschland juergenhardt@t-online.de
Dr. med. Hinz Helmut Tübingen Deutschland helmuthinz@live.com
Dr. phil. Dipl.-Psych. Imhorst Elisabeth Köln Deutschland elisabeth.imhorst@dpv-mail.de
Dipl. Psych. Johne Maria Leipzig Deutschland vorsitzende@dpv-psa.de
Dr. med. Karacaoglan Uta Köln Deutschland Karacaoglan@t-online.de
Dr. med. Karatza-Meents Aglaia Köln Deutschland k-meents@t-online.de
Dr. med. Kidess Anja Stuttgart Deutschland anja.kidess@rbk.de
Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Kirchhoff Christine Berlin Deutschland ckirchhoff@gmx.de
Dr. med. Knott Heribert Stuttgart Deutschland Heribert.Knott@t-online.de
Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Krauß Oliver Leipzig Deutschland oliver.krauss@posteo.de
Dr. rer.nat. Labuhn Andju Sara Frankfurt/M. Deutschland andjusara@labuhn.eu
Prof. Dr. phil. Leuzinger-Bohleber Marianne Frankfurt/M. Deutschland m.leuzinger-bohleber@gmx.de
Prof. Dr. phil. Löchel Elfriede Bremerhaven Deutschland eloechel@uni-bremen.de
Dr. phil. Dipl.-Psych. Martin Rupert Köln Deutschland rupert.martin@t-online.de
Dipl. Psych. Morbitzer Leopold Tübingen Deutschland praxis@leopold-morbitzer.de
Kinder- und Erwachsenen-analytikerin Netzer-Stein Antje London United Kingdom antje@stein.org.uk
Dr. phil. habil. Niedecken Dietmut Hamburg Deutschland niedecken@gmx.de
Dr. phil. Dipl. Psych. Nissen Bernd Berlin Deutschland bernd.nissen@gmx.de
Dr. Nitzschmann Karin Bremen Deutschland k.nitzschmann@t-online.de
Dr. med. Pollak Thomas Frankfurt/M. Deutschland mail@t-pollak.de
Dipl. Psych. Pütz Bernd Frankfurt/M. Deutschland BerndPuetz@web.de
M.A. Riesel Sven Dresden Deutschland sven.riesel@textundtat.info
Dipl. Psych. Römisch Sarah Frankfurt/M. Deutschland sarahroemisch@gmx.de
Dr. med. Rüth-Behr Brigitta Hamburg Deutschland dr.rueth-behr@t-online.de
Dr. med. Schlanstein Andrea Berlin Deutschland andrea.schlanstein@gmx.de
Dr. med. Schleske Gisela Freiburg Deutschland gisela.schleske@t-online.de
Dr. Schmidt Kitty Wien Österreich Kitty@Schmidt.net
Dr. phil. Dipl. Psych. Schneider Gerhard Mannheim Deutschland gschneider-mannheim@t-online.de
Dr. med. Siol Torsten Bremen Deutschland torsten.siol@dpv-mail.de
Regisseur Suchsland Rüdiger Berlin Deutschland suchsland@gmx.de
Prof. Dr. phil. Teising Martin Berlin Deutschland martin.teising@ipu-berlin.de
Dr. phil. Dipl.-Psych. Thußbas Claudia Berlin Deutschland claudia.thussbas@t-online.de
Dipl. Psych. Uskov Alexander Moskau Russland alexuskov@mail.ru
Dipl.-Psych. von Hacht Jörg Hamburg Deutschland joerg.vonhacht@dpv-mail.de
Dipl. Psych. Warneke Sabine Münster Deutschland s.warneke@icloud.com
Dipl.RCM Westlund-Morgenstern Katja Hamburg Deutschland katja.westlund-morgenstern@dpv-mail.de
Dr. med. Zeitzschel Uta Hamburg Deutschland uta.zeitzschel@gmx.net
Dipl. Psych. Zinnecker-Mallmann Konstanze Frankfurt/M. Deutschland k.zinnecker-mallmann@t-online.de
Dipl. Psych. Zitzelsberger-Schlez Angelika Heidelberg Deutschland a.schlez@online.de
Prof. Dr. med. Zwiebel Ralf Grebenstein Deutschland rzwiebel@web.de
  1. Tagungsort:
    Maritim-Hotel, Ludwigstraße 3, 61348 Bad Homburg
  2. Tagungsbüro:
    Ab dem 22. November 2018 im Maritim-Hotel - Bad Homburg
    Telefon: Antje Harz 030 26 55 25 03 – mobile Umleitung
     
    Öffnungszeiten:
    Donnerstag, 22. November 2018 08.30 – 20:00 Uhr
    Freitag, 23. November 201808.30 – 17:30 Uhr
    Samstag, 24. November 201808.30 – 16.30 Uhr
  3. Anmeldung:
    Anmeldungen online oder postalisch richten Sie bitte bis zum 10. November 2018 an das Tagungsbüro in Berlin. Danach sind Anmeldungen vor Ort in Bad Homburg jederzeit möglich.
    Wir möchten Sie herzlich bitten, sich bevorzugt über unser Online Formular zur DPV-Herbsttagung in Bad Homburg anzumelden, da dies eine enorme Arbeitserleichterung mit sich bringt.
    Alle Teilnehmer, die sich dankenswerterweise online anmelden, bzw. auf ihrer Anmeldung ihre E-Mail Adresse mitteilen,
    erhalten ihre Anmeldebestätigung per E-Mail.
    Den Teilnehmern, die sich postalisch anmelden, werden wir die Anmeldebestätigung per Post zustellen.

    Mitglieder anderer psychoanalytischer und psychotherapeutischer Fachgesellschaften können als Gäste an der Tagung teilnehmen. Die Aufnahmevorträge sind DPV–intern.
  4. Bezahlung:
    Bei Anmeldungen per Post überweisen Sie bitte auf folgendes Konto der:
    DPV e. V.
    Deutsche Apotheker- und Ärztebank Berlin
    IBAN: DE 90 3006 0601 0005 492521
    BIC: (Swift-Code): DAAEDEDDXXX 

    Stichwort: DPV Herbsttagung 2018
    Bei online-Anmeldungen erhalten Sie nach dem Anmeldevorgang Ihre Anmeldebestätigung direkt per E-Mail zugesandt.
  5. Hotelzimmer:
    Im Maritim-Hotel - Bad Homburg haben wir ein Abrufkontingent bis zum 10. Novwember 2018 von Einzel- und Doppelzimmer eingerichtet. Teilen Sie bitte Ihre Buchungswünsche direkt dem Maritim-Hotel mit.
    Maritim-Hotel, Ludwigstraße 3, 61348 Bad Homburg
    Telefon: 06172-660-138, Fax: 06172-660-100,
    E-Mail: reservierung.hom(at)maritim.de
    Unter dem Link: http://holidays.hrs.de/ haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, ein Hotelzimmer zur Herbsttagung 2017, zu den aktuellen Tagespreisen in Bad Homburg zu buchen.
  6. Kongressunterlagen:
    Ihre Tagungsunterlagen (Ihre Rechnung, Ihr Namensschild, die Wahl Ihrer Foren und Arbeitsgruppen, ggf. Ihre erworbene Festabendkarte und einen Raumplan) erhalten Sie vor Ort in Bad Homburg im Tagungsbüro.
  7. Namensschilder:
    Von allen Teilnehmern sind die Namensschilder (einheitlich durchsichtig) bei allen Veranstaltungen deutlich sichtbar zu tragen. Wenn Sie als Gast teilnehmen, ist Ihr Namensschild auf der Vorderseite gekennzeichnet.
  8. Festabend:
    Die Teilnahme am Festabend mit Dinner, Musik und Tanz kostet für Mitglieder 75,00 € und für Kandidaten 50,00 €. Der Sektempfang ist im Preis eingeschlossen, die weiteren Getränke sind eigenständig zu bezahlen.
  9. Tagungsband:
    Den Tagungsband der vergangenen Frühjahrstagung in Frankfurt/M. 2018 erhalten Sie vor der Tagung mit der Post zugesendet. Den Tagungsband der Herbsttagung 2018 können Sie mit Ihrer Anmeldung zum Preis von 28,50 € (inkl. Porto und Versand) bestellen. Er wird Ihnen dann nach Fertigstellung automatisch zugesandt.
  10. Technik:
    Sollten Sie als Vortragender technische Hilfsmittel, wie Beamer, Leinwand etc. benötigen, möchten wir Sie bitten, sich per E- Mail bis zum 10. November 2018 an das DPV-Tagungsbüro tagungsbuero(at)dpv-psa.info zu wenden.
  11. Parken:
    Tagungsteilnehmer haben die Möglichkeit, auf dem Hotel-Parkplatz gegen ein Entgelt zu parken. Weitere Parkhäuser befinden sich in der Nähe.
  12. Zertifizierung
    Die Arbeitstagung der DPV wird von der Psychotherapeutenkammer Hessen mit Fortbildungspunkten zertifiziert. Teilnehmer, die an der Zertifizierung teilnehmen möchten, tragen sich vor Ort im Tagungsbüro in die Anwesenheitslisten ein. Die Bescheinigungen erhalten Sie am letzten Tag der Tagung im Tagungsbüro.

 

Adresse

Maritim Hotel Bad Homburg
Ludwigstraße 3
61348 Bad Homburg v. d. H.


Entfernungen

Bahnhof:

1,0 km

 

Hauptbahnhof Frankfurt:

20,0 km

 

Flughafen Frankfurt:

25,0 km

 

Autobahn A5:

2,5 km 

 

Messe Frankfurt:

15,0 km

 

Römerkastell Saalburg:

7,5 km

 

Taunus Therme:

2,0 km

Bahn- und Buslinien


Ab Bahnhof Bad Homburg:

Bus Linien 1-7, 11, 12, 21 und 22
bis Haltestelle "Kurhaus"